Der amerikanische Maler Grant Wood ist vor allem für sein Bild „American Gothic“ bekannt: Ein sachlich-realistisches Gemälde eines etwas erstarrt wirkenden Paares (Ehefrau und -mann? Tochter und Vater?) vor einem typisch amerikanischen Holzhaus mit Veranda (und einem ungewöhnlichen gotisch-spitzen Fenster im Dachgeschoss). In einem Artikel über eine Ausstellung der Werke Woods im Whitney Museum in New York deutet Patrick Bahners in der FAZ von heute an, warum man sich auch für die anderen Arbeiten des Malers mit einem „Händchen fürs Verdrehte“ interessieren sollte.